Das Gericht im Überblick
Dieser Erdbeerauflauf liegt zwischen Quarkkuchen und warmem Dessert. Der Grieß bindet Flüssigkeit, die beim Backen aus den Früchten austritt. Die fertige Masse bleibt zarter als ein trockener Rührkuchen.
Diese Rezeptfassung wurde anhand des bereitgestellten Bildes vorgeschlagen. Zutaten, Mengen und Zeiten gehören zu dieser Ausarbeitung; sie sind keine verifizierte Abschrift eines Originalrezepts. Eine eigene Erprobung wird nicht behauptet.
Zutaten bewusst auswählen
Feste Erdbeeren sorgfältig trocknen und sehr große Früchte kleiner schneiden. Quark und Butter sollten sich ohne harte Stücke vermengen lassen. Tiefgekühlte Erdbeeren verändern die Feuchtigkeit deutlich und werden hier nicht als direkter Austausch vorgesehen.
Technik, Fehler und Lösungen
Nicht zu viele Früchte auf einer Stelle anhäufen. Ein gleichmäßig verteilter Teig stockt zuverlässiger. Wenn der Rand schon braun, die Mitte aber noch flüssig ist, locker abdecken und bei gleicher Temperatur weiterbacken.
Servieren, aufbewahren und variieren
Vor dem Anschneiden etwas warten, damit sich die Struktur festigt. Ausgekühlte Reste im Kühlschrank zwei Tage aufbewahren. Statt Erdbeeren eignen sich feste Himbeeren, wobei die Zuckermenge nach Säure der Früchte angepasst werden kann.

Süßer Erdbeerauflauf mit Quark
Zutaten
Methode
- Erdbeeren waschen, gut trocknen und halbieren. Eine 22-cm-Form fetten.
- Butter und Zucker cremig rühren, Eier einzeln einarbeiten.
- Quark, Grieß, Vanille und Backpulver unterrühren. Erdbeeren vorsichtig unterheben.
- In die Form geben und bei 175 °C Ober-/Unterhitze 35-40 Minuten backen, bis die Mitte fest ist.
- 15 Minuten ruhen lassen und warm oder kalt servieren. Puderzucker erst auf die abgekühlte Oberfläche geben.