Das Gericht im Überblick
Diese Zitronencreme ist ein kaltes Joghurtdessert mit wenigen Zutaten. Sie bleibt frisch und leicht säuerlich. Die auf dem Bild gezeigten hohen Rosetten setzen einen sehr festen Joghurt voraus; mit dünnem Naturjoghurt entsteht eher eine löffelbare Creme.
Diese Rezeptfassung wurde anhand des bereitgestellten Bildes vorgeschlagen. Zutaten, Mengen und Zeiten gehören zu dieser Ausarbeitung; sie sind keine verifizierte Abschrift eines Originalrezepts. Eine eigene Erprobung wird nicht behauptet.
Zutaten bewusst auswählen
Griechischer Joghurt mit höherem Fettgehalt bringt die notwendige Dichte mit. Den Zitronensaft abmessen und schrittweise einrühren, statt eine ganze Frucht ungeprüft auszupressen. Für mehr Duft eignet sich zusätzlicher gelber Abrieb besser als immer mehr Flüssigkeit.
Technik, Fehler und Lösungen
Nur kurz mit einem Schneebesen arbeiten. Wird die Creme flüssig, hilft Abtropfen in einem feinen, ausgelegten Sieb im Kühlschrank besser als weiteres Aufschlagen. Die weiße Schalenhaut vermeiden, weil sie eine bittere Note einbringen kann.
Servieren, aufbewahren und variieren
Gut gekühlt in kleinen Gläsern servieren. Beeren oder trockene Kekse erst am Tisch ergänzen, damit sie nicht aufweichen. Abgedeckt im Kühlschrank höchstens zwei Tage aufbewahren; als Variante lässt sich Zitrone durch Limette bei gleicher Saftmenge ersetzen.

Zitronencreme mit griechischem Joghurt
Zutaten
Methode
- Joghurt in einer Schüssel glatt rühren.
- Zitrone waschen, gelbe Schale fein abreiben und 30 ml Saft abmessen.
- Puderzucker und Abrieb unter den Joghurt rühren. Saft nach und nach zugeben.
- In vier Gläser füllen, abdecken und mindestens 60 Minuten kalt stellen.
- Vor dem Servieren kurz umrühren. Für eine dekorative Spritztülle besonders festen Joghurt verwenden; die Creme ist weicher als Buttercreme.


